Jambo Kenia - Safari und Strand
Africa / Kenia - Ostteil
28.03.2010 - 05.04.2010
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Tanja LUXEN |
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Knauf Center Huldange
3 op d'Schmëtt L-9964 Huldange Luxembourg +352 26 95 65 24 |
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General Information
Kenia ist eines der beliebtesten und fazinierensten Fernzielgebiete der Welt.
Zur Einreise benötigt man einen gültigen noch 6 Monate nach Rückreise gültigen Reisepass. Bei Ankunft am Flughafen kann ein Visum für 25 US$ erworben werden.
Eine Malaria-Prophylaxe ( z.B. Malarone ) ist ebenfalls zu empfehlen. Es herrscht ein ganzjähriges erhöhtes Risiko, auch in den Küstenregionen. In allen Hotels oder Lodges werden Mosquitonetze über die Betten gehangen. Zu empfehlen ist die Mitnahme eines guten Insektenschutzmittels bzw. Steckers und bei Safaris langärmliger dünner Pulli und lange Hose plus warmer Fleece-Pulli zum Mitnehmen.
Kenia ist ein Fernziel, wo man nicht so sehr mit der Zeitverschiebung zu kämpfen hat, sie beträgt nur 2 Stunden plus zur Mitteleuropäischen Zeit.
An den Stränden Kenias herrschen Ebbe und Flut. Das Meer geht gegen 11 Uhr circa 100 m weit zurück und kommt gegen 14 Uhr wieder. Die Flut spült ziemlich viel Seegras an. Die Strände sind in Wirklichkeit nicht überall so puderweiss wie im Prospekt. Die besten 4*Hotels stellen mehr Personal zur Strandreinigung ein, als die einfacheren. Eine weitere Besonderheit sind die eher harmlosen “Beachboys”, die am Strand ihre Waren anbieten.
Auf dem Weg vom Flughafen zu den Hotels am Diani Beach muss man eine Fähre nehmen. Auf dieser haben 1000 Menschen Platz. Es kann manchmal zu Verspätungen kommen.
Wegen des Klimawandels ist die letzte Regenzeit ausgefallen. Es herrschte extreme Wasserknappheit. Deshalb kommt in einigen Hotels Salzwasser aus der Dusche.
Highlights and attractions
Der Tsavo Nationalpark ist einer der grössten Afrikas. Der Ostteil liegt am nächsten zur Küste hin, ist aber landschaftlich weniger reizvoll als der West-Teil. Der Tsavo N.P. ist vor allem berühmt wegen der “roten Elefanten”, die sich mit einer Schicht der roten eisenhaltigen Erde vor der Sonne schützen.Desweiteren kann man Giraffen, Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane, Büffel, Warzenschweine, Schakale, Hyänen, Strauße, Geparden, Löwen und mit viel Glück Nashörner sehen.
Das Taita Hills Reservat ist ein kleines und privates Schutzgebiet, das von drei Seiten vom Tsavo Nationalpark umgeben ist. Hier liegt u.a. die berühmte Salt Lick Lodge (habe sie besichtigt, absolut OK), die auf Stelzen erbaut wurde.
Die Tiere können ungehindert unter dem Hotel durchlaufen und man kann nachts die Tiere an der beleuchteten Wasserstelle beobachten (Tipp: die Zimmer mit einer geraden Nummer haben Blick auf das Wasserloch)
Der Amboseli N.P. bietet das bekannteste und schönste Bild Afrikas: Herden von Elefanten, Giraffen oder Büffel vor der mächtigen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaros.
Das viele Wasser des Kilimanjaros und der gute Schutz gegen Wilderer sind die Gründe des ungeheuren Reichtums an Tieren in dem relativ kleinen Park.
Tiere u.a.:
Löwen, Geparden, Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Büffel, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Hyänen, Schakale, Leoparden, Nashörner und noch viele andere Tierarten.
Das Serengeti-Mara Gebiet ist das größte Tierparadies Afrikas. Die Grenze teilt es in den tanzanischen Teil, die Serengeti, und den kenianischen Teil, die Masai Mara.
Diese ist das tierreichste Schutzgebiet Kenias. Hier hat man die besten Chancen, sehr viele verschiedene Tierarten zu beobachten.
Berühmt ist die Masai Mara durch die jährlich zwischen der Serengeti und der Masai Mara stattfindende Tierwanderung von hunderttausenden Gnus, Gazellen und Zebras. In der Trockenzeit ziehen die Tiere von der Serengeti in die Masai Mara und wenn das Gras nachgewachsen ist wieder zurück.
Ein Besuch lohnt sich aber immer, da die meisten Tierarten das ganze Jahr über in der Masai Mara verbleiben. Und wo diese sind, leben auch die Raubtiere.
Die Masai Mara ist eines der wenigen Reservate in denen man die vorgegebenen Wege mit den Jeeps verlassen darf.
Tiere u.a.:
Löwen, Geparden, Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Büffel, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Hyänen, Schakale, Leoparden, Nashörner, unterschiedliche Vögel und noch viele andere Tierarten.
Das Mara Bushtop Camp ist absoluter Luxus und die Governor Camps sind die nächstgelegenen am Mara Fluss, die sind ideal für die besten Tiersichtungen.
Food and drink
Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. In den meisten Hotels und Restaurants wird internationale Küche serviert, aber fast überall kann man auch afrikanische und indische Gerichte probieren. Typisch kenianische Speisen sind zum Beispiel „Nyama Choma“ (gegrilltes Fleisch), „Ugali“ (Maisbrei) und „Sukuma Wiki“ (eine Art Spinat), „Kachumbari“ (Tomatensalat) oder „Chapati“ (indisches Fladenbrot).
In der Küstenregion kommen Freunde von Fisch und Meeresfrüchten voll auf ihre Kosten. Vielfach wird hier auf Swahili-Art mit Kokosmilch und exotischen Gewürzen gekocht. Die heimischen tropischen Früchte von Ananas über Mango bis Mini-Banane werden ganz frisch zu jeder Mahlzeit gereicht.
Activities
Ein absolutes Must ist natürlich eine Safari zu machen.
Von Diani Beach aus, kann ich den Ausflug mit der “Swahili Blue” Dhau empfehlen. Eine Dhau ist ein Holzboot mit dem man einen entspannten Tag auf See verbringen kann, Schnorchelausflug und leckeres Mittagessen auf einer Insel inklusive.
Ein Tip für Nachtschwärmer am Diani Beach: das “Forty Thieves”, momentan die angesagteste Bar. Ein Dj legt auf, gepflegte Drinks, Chillen am Strand bei Mondschein, tolle Atmosphäre.
Tips and recommendations
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 25 C im Juni und Juli, sowie bei 28 C im Februar, März und April. Regenzeit ist von Oktober bis Dezember und von April bis Juni. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch.
Die beste Reisezeit: ist regional verschieden. Wer z.B. die berühmte Tierwanderung in der Masai-Mara sehen will, muss im September reisen.
Ich würde eine Safari auf jeden Fall vorab buchen.






























